Über mich

Mein Motto: If you can dream it, you can do it.

Kurz & Knackig

Der dickste rote Faden in meinem Leben ist klar der Sport. Als Knirps zog es mich zum Kampfsport dem ich bis Mitte Zwanzig treu blieb. Dann versetze mir eine Verletzung einen Dämpfer und ich war ein paar Jahre sportfrei. Doch Leidenschaft vergeht nicht. So kam ich zum Laufen und schließlich zum Triathlon.

Wer sich viel und ambitioniert bewegt kommt um das Thema Ernährung kaum herum. So beschäftigte ich mich aus Interesse immer nebenher mit Themen rund um den gesunden Genuss. Und je mehr ich las und erfuhr, desto mehr zog mich das Gebiet in seinen Bann.

Schließlich lehrte mich das Leben, dass eine gesunde Seele der wichtigste Grundpfeiler ist. Ohne eine heile Seele gelingt uns meist nicht viel. Das Essen ist nicht gesund, der Sport macht keinen Spaß und gesteckte Ziele werden nicht oft erreicht.

Nun möchte ich meine Erfahrungen mit Dir teilen und Dir helfen auch den für Dich richtigen Weg zu gehen.

Die Langversion

Kampfsport

Anfang der 90er verlies ich stolz den Buchladen. „Richtig Karate 1“ hatte ich als Knirps gerade vom Taschengeld gekauft. Damals gab es noch keine Vereine in der Nähe, doch irgendwie hatte ich den Hang zum Kampfsport im Blut.

So lernte ich zunächst aus Büchern Tritte, Schläge und Blocktechniken. Meine restliche Freizeit verbrachte ich gern auf Bäumen und auf dem Fahrrad. Du siehst also Bewegung war schon immer meins.

Eines Tages las ich von der Eröffnung eines Kung-Fu Kurses in meiner Schule. Ratet mal? Endlich durfte ich unter fachmännischer Anleitung eine Kampfkunst erlernen.

Irgendwann sucht ich mehr Aktion, wollte gern Wettkämpfe bestreiten und einfach irgendwas machen mit mehr Akrobatik. Und auch hier was das Universum zur Stelle: ein Taekwondo Verein fand den Weg in meine kleine Stadt.

Taekwondo war mein Sport! Bereits nach dem ersten Probetraining wurde ich ins Wettkampfteam aufgenommen. Es folgte viele Jahre mit 3-5 Trainings pro Woche. Viele Wochenende in auswärtigen Sporthallen auf den Kampfflächen. Das war mein Sport!

Der Wandel

Ein Stück Knorpel im Knie stellte schließlich mein Sportlerleben auf den Kopf. Es kam zu einer Not-OP und das war das Ende des Wettkampfsportes. Einige Jahre blieb ich dem Training noch treu, doch wirkliche Glücksgefühle hatte ich immer nur mit Kampfweste. So wurden meine Besuche beim Training immer seltener…

Das Knie motze noch oft und nicht selten hatte ich solche Schmerzen, dass ich nicht schlafen konnte. Mein damaliger Physio hat mir nur gesagt was ich alles nicht mehr kann. Erst heute weiß ich, dass dieser Physio nicht gut aufgepasst hat in der Berufsschule.

So kam ich zum Laufen, eines der Dinge die ich nicht tun sollte.

Laufen

Mein Sven fing damit an und ich ließ mich schnell anstecken. Meine Hunde fanden es klasse, endlich lief ich mal in ihrem Tempo.

Es dauerte nicht lange und die Ziele wuchsen. Um nicht zu sagen, wir konnten noch keine 15km Laufen planten aber den ersten Ultra Marathon.

If you can dream it, you can do it.

Es folgte die Planung und Umsetzung. Ein langsamer Aufbau der Laufform. Auf diesem Weg lernte ich Trainingspläne zu schreiben. Kaum ein Buch was ich nicht über Laufen und Trainingsplanung gelesen habe. 2016 der erste Halbmarathon. 2017 der erste Marathon. 2018 der erste Ultra.

Klingt nicht so langsam? Nun durch meine bewegte Vergangenheit war schon etwas Grundlage da.

Dennoch machten wir viele Fehler und nahmen die eine oder andere Verletzung mit. Auch hier gewann meine Neugierde und ich beschäftige mich intensiv mit dem Bewegungsapparat um zu verstehen was, warum kaputt gehen kann und wie man es wieder repariert.

Aus eins mach drei

Wie kommt man vom Laufen zum Triathlon?

Zum einen hatte ich mir schon Ende 2015 ein Rennrad zugelegt. Einfach, weil ich schon immer mal Rennrad fahren wollte. Und ja es machte genau soviel Spaß ich mir vorgestellt hatte.

Zum anderen durch eine Verletzung. Diese lies mich einfach nicht laufen. Also musste ich etwas anderes tun. Da stand dann vermehrt Rad auf dem Programm und im Winter die Schwimmhalle. So lernte ich erstmal vernünftig Brust schwimmen und traute mich schließlich ans Kraulen. Der Lernprozess dauert noch an…

Die ersten Sprintdistanzen probierte ich 2017 und verdammt, dass machte echt Spaß. Also blieb ich. Und wieder mal kamen direkt die großen Ziele: eine Langdistanz (3,8km Schwimmen, 180km Rad, 42,195km Laufen)

If you can dream it, you can do it.

Das neue Leben

Wie sich das Leben in Sekunden komplett ändern kann musste ich 2018 erfahren. Mein letztes Gespräch mit Sven sollte am 26.08. mittags sein. Er kam von seinem Rennradtraining nicht mehr nach Hause. Von jetzt auf gleich war alles anders. Da wir auch beruflich verbandelt waren, stand ebenfalls die Existenz vor einem Abgrund.

In kurzer Zeit habe ich unglaublich viel lernen und verstehen müssen. Habe viele Dinge im Leben hinterfragt und beleuchtet. Habe meinen Weg zur Spiritualität und auch zur Medialität gefunden. Habe Dinge verstanden und meine ganze Kraft in mein neues Leben gesteckt.

Sven wird immer mein Vorbild sein. Er hat das Leben gelebt als gäbe es kein Morgen. Das war so unglaublich schlau. Er konnte aus jeder Situation das Positive extrahieren, konnte nach Tiefschlägen schnell wieder aufstehen und lachen. Dinge die ich erst jetzt verstanden habe.

Heike Hörl – Gesundheitscoach

Die Monate des Lernens und des Wachsens vergingen. Auf einmal war mir mein Weg ganz klar. Ich möchte als Coach arbeiten. Möchte Menschen helfen ihren Weg zu gehen. Mit dem passenden Mindset, der passenden Bewegung und Ernährung. Möchte beraten, unterstützen, motivieren und inspirieren.

Das Leben hat mir in harten Lektionen viel beigebracht. Mein bereits Wissen um Sport, Gesundheit und Ernährung habe ich mit Ausbildungen, Fort- und Weiterbildungen professionalisiert. Jeder Tag ist spannend und lehrt mich neue Dinge.

If you can dream it, you can do it.